Montag, 18. Januar 2010

Datencrash par excellence!


Ich müsste es ja wissen, denn seit über 10 Jahren arbeite ich in der IT-Branche. Es kommt der Tag, da "verreckt" die Festplatte. Alles eigentlich kein Thema, wenn man einen automatischen Backup hat. Den haben wir auch, auf einer externen, im Netzwerk integrierten Festplatte. Nur wird diese Festplatte seit über einem Jahr als "Hauptserver" missbraucht - also alle Daten liegen dort und werden da nicht "gebackupt". Und schwupps am Mittwoch crashte alles. Ich komm nicht mehr auf die Daten, habe alles probiert, konnte ca. 70% retten und der Rest liegt nun in der Hand der IT-Hacker.Worst-Case-Scenario: Ich muss ca. 100 Arbeitsstunden für die Neuerstellung von Etiketten und Anhängern investieren. Das machen wir doch gerne...
Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass heute Abend meine "Datenrettungsfirma" anruft und sagt:" We are very pleased to inform you, that all data could be saved." Auf hessisch:
"Ei, es iss alles da. Mach Dich locker und gib mir enn Ebbelwei aus."

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